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<pre>Zum Jahresabschluss trifft der FC Augsburg am Samstag (15:30 Uhr) auf den SC Freiburg, der zuletzt eine beeindruckende Erfolgsserie hingelegt hat. Allerdings können auch die Fuggerstädter für sich beanspruchen, eine bislang mehr als erfolgreiche Hinrunde bestritten zu haben.  <p> Diese Ruhe gilt es nun optimal zu nutzen. Schließlich würde das Theater mit einer Heimniederlage gegen Bremen wieder von vorne beginnen. Mit Sieg Nummer 2 könnten die Frankfurter die erste Krise wohl endgültig für beendet erklären.  <p>  Ein Blick in die strahlenden Gesichter konnte gleichwohl schon in der Volkswagen-Arena zu dem Trugschluss verleiten, dass das Überleben längst gesichert ist: Nach dem Endspiel vermittelte der gesamte Verein den Eindruck, in einen euphorisierenden Jungbrunnen gefallen zu sein. <p> Durchaus zu Recht können die Rothosen aber freilich darauf verweisen, dass auch die fehlende Schützenhilfe das Setting nur unwesentlich verändert hat: Um das Wunder demnächst zu vollenden, kommt das Team wohl ohnehin nicht um einen dreifachen Punktgewinn bei den Hessen herum. <p>  Die glanzvolle Vorstellung hatte lediglich den kleinen Schönheitsfleck, dass die Sachsen ihr gesamtes Pulver bereits in den ersten 80 Minuten verschossen — weshalb es den Bayern in der Schlussphase gelang, die Partie mit drei späten Treffern noch einmal komplett auf links zu drehen.  </pre>


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<pre>Eine Momentaufnahme, die aufmuntern dürfte. Auch, weil die Werderaner an den ersten vier Spieltagen bereits auf Topteams wie Hoffenheim, den Bayern, Hertha und Schalke getroffen sind.  <p> Neben Niederlagen gegen Wolfsburg, Mainz und den FC Bayern war dem FCA in der Fuggerstadt bislang nur gegen ein ganz kleines Licht das dreifache Punkte-Glück vergönnt. Das notorisch auswärtsschwache Darmstadt lieferte auch in der WWK Arena pflichtbewusst die Zähler ab.  <p>  Am vorigen Wochenende setzte es für die Fohlen die vierte Niederlage in Folge — in keiner einzigen dieser Partien konnten die Gladbacher ein Tor erzielen. Lars Stindl ist zudem seit 1160 Minuten ohne Torerfolg. <p> – Christian Titz bleibt optimistisch was den nächsten Spieltag betrifft, aber bleibt bezüglich des Abstiegskampfes am Boden der Realität. <p>  Angesichts der schweren Ladehemmung genügte Trainer Sandro Schwarz zuletzt schon ein Ehrentreffer gegen den FC Bayern, um sich irgendwie auch selbst auf der Seite der Gewinner zu wähnen.  </pre> 


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<pre> Auch nach dem überfälligen Ziehen der Notbremse ist es aber zumindest um die Erfolgsaussichten in der Bankenmetropole nicht sonderlich gut bestellt: Duelle gegen Eintracht Frankfurt scheinen sich derzeit nur sehr bedingt für einen erfolgreichen Neustart anzubieten.  <p> Auch für Walpurgis‘ Gegenüber, Markus Gisdol, gab es nach dem – ebenfalls späten – Todesstoß in Wolfsburg nicht allzu viel zu bekritteln. „Wenn es uns gelingt, weiter so stabil zu spielen, werden wir die nötigen Punkte holen“, prophezeite der HSV-Coach nach dem Schlusspfiff.  <p>  Wer ist heute Morgen auch so ins Büro gekommen? ?#MiaSanMia #MiaSanMeister pic.twitter.com/HJRAyb2FQl <p>  Da es nun am 2Spieltag aber zum FC Bayern geht, wo im Normalfall nichts zu holen sein wird, könnten für die Berliner in der Bundesliga vielleicht noch harte Zeiten anstehen — denn der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt aktuell nur sieben Zähler. <p>  Mit dem etwas glücklich eingefahrenen Dreier brachte sich der Aufsteiger schließlich noch einmal mit großem Nachdruck für die Europa-League-Teilnahme ins Gespräch — für die es nun wohl aber auch noch einen triumphalen Saison-Abschluss in der Allianz Arena brauchen wird.  </pre>


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<pre> Diese kommen wie Danny Blum (zuvor Nürnberg) oder Taleb Tawatha (Maccabi Haifa) entweder aus einer schwächeren Liga oder haben wie Goalgetter Branimir Hrgota (Gladbach) mit einem Karriere-Knick zu kämpfen.  <p> Neben den Dortmundern konnten nur die Bayern, der Hamburger SV und Hannover 96 die ersten beiden Spiele für sich entscheiden. Die Borussen liegen dank des besseren Torverhältnisses in Führung und haben noch keinen Gegentreffer einstecken müssen.   <p> Wir widersprechen den Buchmachern zwar nur ungern, doch glauben, dass der „Sport-Club“ nach seinen letzten Auftritten nicht verlieren wird und sogar recht gute Chancen auf einen erneuten Drei-Punkte-Erfolg hat. <p>  „Der Neunte hat 21 Punkte, der Zweite 26 Punkte — das sagt vieles aus. Die Liga ist so ausgeglichen, dass du gegen jeden Gegner gewinnen, aber auch gegen jedes Team verlieren kannst. Deshalb muss man in jedem Spiel ans Maximum gehen“, so Hecking über die aktuelle Ausgangssituation in der Bundesliga.  <p> Borussia Mönchengladbach darf durchatmen: Nach acht sieglosen Bundesliga-Spielen in Folge landeten die Fohlen am vergangenen Wochenende gegen Mainz 05 den langersehnten Befreiungsschlag.  </pre>


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<pre> Da das Hinspiel noch überraschend an die Knappen ging, stellte der Fehltritt aus Sicht der Gäste allerdings auch kein Drama dar — zumal auch so mancher Verfolger den Start in das neue Kalenderjahr verschlief.  <p> Insbesondere bei den jüngsten drei Gastspielen nahm die Unterlegenheit beinahe schon Münchner Dimensionen an; mit insgesamt 13 Treffer und drei klaren Siegen erwiesen sich die Fohlen verlässlich als mindestens zwei Nummern zu groß.  <p>  Die merkwürdige schaumgebremste Vorstellung wirkte umso verstörender, weil es für die Berliner eigentlich noch um eine ganze Menge ging: Mit den vorherigen Siegen gegen Köln und Frankfurt waren die Blau-Weißen immerhin in den Kreis der internationalen Anwärter zurückgekehrt. <p>  Auch deshalb dürften sich die Wettanbieter bei ihrer Quotierung auf die Seite der Frankfurter Eintracht schlagen — wenn auch nur ganz leicht.  <p> Die Aussichten auf einen einträglichen Trip in die Main-Metropole scheinen in jedem Falle gar nicht so schlecht zu stehen: Auch beim jüngsten 3:1-Coup in Wolfsburg wurde schließlich wieder einmal deutlich, dass die Adlerträger derzeit vor allem für starke Auftritte in der Fremde geschaffen sind.  </pre>


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